Die Affordable Artfair Berlin ist 2026 zum dritten mal in Berlin zu Gast. Auf der Affordable Artfair gibt es Kunst, die zwischen 100 und 10 000 € kostet.
Die Galerie Designat zeigt auf der Kunstmesse Arbeiten der Künstler*innen: Gleb Bas, Sumiyo Nagai, Thomas Behling und Thomas Lang. Sie finden die Galerie Designat im Booth D6.
Donnerstag 16. April 17:00 – 22:00 Vernissage
Freitag 17. April 2026 12:00 – 22:00
Samstag 18. April 2026 11:00 – 20:00
Sonntag 19. April 2026 11:00 – 18:00
Um die VIP-Tickets abzurufen, geben Sie bitte den Einladungscode
G-DESVE
unter dem folgendem Link ein:
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Affordable Artfair Berlin 2026
Arena Berlin
Eichenstraße 4
12435 Berlin-Treptow-Köpenick
Auf Grund der COVID-19-Pandemie sind die anstehenden Ausstellungen im Kulturpalast Wedding international (Berlin), Kunstverein Friedberg und in der Galerie Eulenspiegel (Basel) abgesagt bzw. verschoben.
Allerdings ist zu erwarten, dass die Quarantänemaßnahmen für längere Zeit verhängt werden, als bis jetzt angekündigt.
Ohne die COVID-19-Pandemie auch nur im Geringsten verharmlosen zu wollen, entsteht der Eindruck, dass diese Pandemie als eine weit größere Bedrohung für die Menschheit wahrgenommen wird, als die Zerstörung unserer aller Lebensgrundlage: unseres Planeten. Denn nicht einmal der akut drohende Klimakollaps führte bisher zu auch nur annähern so drastischen Maßnahmen. In sofern erstaunt mich, welche Maßnahmen jetzt überraschend möglich sind, und hoffe sehr, dass der Kampf gegen viel größere Probleme bald mit mindestens genauso großer Ernsthaftigkeit geführt wird.Die Ausstellung zeigt 75 aktuelle Zeichnungen von internationalen und lokalen Künstlerinnen und Künstlern. Sie werden anonym sowie in Buchformaten zwischen A3 und A5 und in Gruppen zu je 25 Zeichnungen pro Monat präsentiert. Die Mehrzahl der Werke wurde den Beständen des Kunstprojekts “Anonyme Zeichner” der Berliner Künstlerin Anke Becker entliehen. Seit 2006 lädt Becker in öffentlichen Aufrufen ihre Kollegenschaft zur Weitergabe neuer Arbeiten auf. Aus diesen arrangiert sie Verkaufsinstallationen ohne Hierarchien, in denen die üblichen Regeln des Kunstmarkts ausgehebelt und ad absurdum geführt werden.
Die Ausstellung zeigt 75 aktuelle Zeichnungen von internationalen und lokalen Künstlerinnen und Künstlern. Sie werden anonym sowie in Buchformaten zwischen A3 und A5 und in Gruppen zu je 25 Zeichnungen pro Monat präsentiert. Die Mehrzahl der Werke wurde den Beständen des Kunstprojekts “Anonyme Zeichner” der Berliner Künstlerin Anke Becker entliehen. Seit 2006 lädt Becker in öffentlichen Aufrufen ihre Kollegenschaft zur Weitergabe neuer Arbeiten auf. Aus diesen arrangiert sie Verkaufsinstallationen ohne Hierarchien, in denen die üblichen Regeln des Kunstmarkts ausgehebelt und ad absurdum geführt werden.